Grohnde Kampagne
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Was bisher geschah

Eine Chronologie der Ereignisse (neueste zuoberst)

9. August 2017:
Die Mitgliederversammlung des Rechtshilfefonds beauftragt die Dipl.-Phys. Oda Becker, in Absprache mit dem Rechtsanwalt die vom OVG geforderte Stellungnahme zur NMU-Klageerwiderung vom 22.05.17 zu verfassen.

Der Verein zählt inzwischen 41 Mitglieder.

22. Mai 2017:
Die Klageerwiderung des Niedersächsischen Umweltministeriums (NMU) liegt jetzt - nach mehrfacher Erinnerung durch das OVG - endlich vor. Das Gericht erwartet eine Stellungnahme der Kläger zur Klageerwiderung.

KlägerInnen und Rechtshilfevorstand prüfen das 58-seitige Papier und die zugehörigen Anlagen. Das weitere Vorgehen wird bei einem Termin mit Rechtsanwalt Dr. Wollenteit zeitnah abgesprochen.

13. Januar 2017:
Vorstellung der Gutachten der Physikerin Oda Becker vor der Presse in Hannover.  [Presseinfo als PDF]

Gutachterliche Stellungnahmen Oda Becker:

Juli/August 2016:
Die ausführliche Klagebegründung wird vom Rechtsanwalt Dr. Wollenteit beim OVG Lüneburg am 20. Juli erstellt (s. Klagetext) und im August eingereicht. Schwerpunkt: die Auswirkungen auf die Kläger bei der Freisetzung radioaktiver Stoffe, mit besonderem Augenmerk auf terroristische Angriffe.

Juni/Juli 2016:
Die Klagebegründung von Dipl.-Phys. Oda Becker wird vom Rechtsan­walt in die Klageschrift eingearbeitet.

April 2016:
Die Physikerin Oda Becker wird vom Rechtshilfefonds beauftragt, anhand der Akten eine fachwissenschaftliche Klage­begründung zu erarbeiten. Der Verein zählt inzwischen 40 Mitglieder.

März 2016:
Die angeforderten Akten werden vom NMU an den Rechtsanwalt geschickt.

Oktober 2015:
Der Antrag der Kläger auf Entzug der Betriebsgenehmigung wird vom NMU abgelehnt. Anschließend wird die Klage von Rechtsanwalt Dr. U. Wollenteit beim OVG Lüneburg eingereicht und es wird Aktenein­sicht beantragt.

Juli 2015:
Das NMU bittet um Fristverlän­gerung für die Beantwortung des Antrages.

März 2015:
Antrag beim nieders. Umwelt­ministerium (NMU) auf Entzug der Betriebs­genehmigung für das AKW Grohnde.

August 2014:
Vereinsgründung des Rechtshilfefonds durch die Regionalkonfe­renz „AKW Grohnde abschalten“. Anfangs sind es 9 Mitglieder.