Grohnde Kampagne
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Pressemitteilungen


Pressekontakt Grohnde-Kampagne:



Presseerklärung / 27-02-2013 / Hannover:

Warum scheut Landesregierung eine großflächige Katastrophenübung?

AtomkraftgegnerInnen simulieren Atomkatastrophe

Anlässlich des 2. Jahrestages von Fukushima wollen AtomkraftgegnerInnen am Samstag mit einer 380-km-langen AKTIONS- und Menschenkette im Umkreis von 40 bis 60 km um das AKW Grohnde eine Atomkatastrophe simulieren. Der Atomunfall wird sich bereits in den Tagen zuvor aufbauen. „Wir werden die Öffentlichkeit über den Verlauf des Katastrophenszenarios auf dem laufenden halten“, kündigte Tobias Darge von der Regionalkonferenz „AKW Grohnde abschalten“ an.

„Unter dem Motto: Stell Dir vor, die Katastrophe findet nicht 9000 KM entfernt statt, sondern vor Deiner Haustür...

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Umweltminister Wenzel sagt Prüfung von Sicherheitsdefiziten zu.

 

Hameln. Der neue Umweltminister Stefan Wenzel hat heute bei einem Treffen in Hameln den Vertretern der "Regionalkonferenz  AKW Grohnde abschalten" die Überprüfung von konkreten Sicherheitsdefiziten zugesagt:

 -Die 30-Punkte-To-Do-Liste (Studie Oda Becker) als Anfrage an das Umweltministerium mitgenommen und eine Beantwortung innerhalb von 4-6 Wochen in Ausicht gestellt

- den Einsatz von MOX-Brennelementen kritisch zu prüfen

Weiter hat er mitgenommen, den Reaktordruckbehälter bei der anstehenden Revision besonders genau auf Risse untersuchen zu lasssen

 - den Dialog zwischen Umweltministerium und Zivilgesellschaft zum AKW Grohnde zu fördern

-zusammen mit dem Inneneminister das Thema atomarer Katastrophenschutz anzugehen

Wir sehen das Treffen als Beginn einer fachlichen Auseinanderstzung über die Gefahren das AKW Grohnde


FUKUSHIMA MAHNT: ATOMANLAGEN JETZT ABSCHALTEN!
Bundesweite Großdemonstrationen am 9. März 2013

Zum zweiten Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima rufen Bürgerinitiativen und mehrere bundesweite Organisationen und Verbände zu großen Demonstrationen an Atomstandorten auf. Geplant sind Demonstrationen am Atomkraftwerk Neckarwestheim (BaWü), in Günzburg, nahe des AKW Gundremmingen (Bayern) und an der Uranfabrik in Gronau (NRW). Die größte Aktion wird eine 350 km lange Aktions- und Menschenkette rund um das AKW Grohnde (Niedersachsen).  Getragen und organisiert werden diese Proteste von breiten, regionalen Büdnissen. Auch international finden zeitgleich Demonstrationen statt, so in Japan, Paris und im belgischen Tihange.

"Die Katastrophe von Fukushima dauert an. Rund 200.000 Menschen wurden evakuiert, weite Regionen sind auf Jahrzehnte unbewohnbar. Atomkraft, das ist Fukushima und Tschernobyl, Anhäufung von Atommüll, Zunahme von Krebs und Material für Bomben. Atomkraft ist menschenverachtend, nicht beherrschbar und muss sofort beendet werden. Im Wahljahr setzen wir ein deutliches Signal", so Jochen Stay von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt.

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Foto: Tobias Darge, Pressekontakt der Regionalkonferenz "AKW Grohnde abschalten!", warnt am Donnerstag in Hannover bei den rot-grünen Koalitionsverhandlungen (in den Räumen des Landessportbundes) vor dem Super-GAU im AKW Grohnde bei Hameln

Strahlung ist auch unter rot-grün gefährlich!

AKW Grohnde abschalten!

7.2.2013
Nach der Landtagswahl in Niedersachsen erwartet die Regionalkonferenz "AKW Grohnde abschalten", dass mit der neuen rot-grünen Landesregierung ein neuer Wind in das Umweltministerium weht, die Atomaufsicht strenger wahrgenommen und das AKW Grohnde abgeschaltet wird.

Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad kritisiert, dass außer zum Thema Gorleben nichts zum Thema Atom von rot-grün zu hören ist, obwohl das AKW Grohnde bundesweit Störfallspitzenreiter ist. Dickel weist darauf hin, dass "Strahlung und Atomkraftwerke auch unter rot-grün gefährlich sind".

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Presse-Hinweis der IPPNW vom 30. Januar 2013

Unzureichender Katastrophenschutz im Falle eines Atomkraftwerksunfalls mit atomaren Freisetzungen

Die Innenminister der Länder wollten auf ihrer Herbsttagung vom 5. - 7. Dezember 2012 Konsequenzen aus einer Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz vom April 2012 bezüglich des Katastrophenschutzes im Falle eines schweren Atomunfalls ziehen.

Dem Vernehmen nach ist aber bis auf die Bildung von Arbeitsgruppen und der Einholung von Gutachten nichts geschehen. Ein Schreiben der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW an die zuständigen Ministerien blieb bisher unbeantwortet.

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16.1.2013 / AKW-Grohnde:

Akuter Handlungsbedarf für die neue Landesregierung

AKW-GegnerInnen legen Schwachstellenanalyse und ToDo-Liste vor

Eine Schwachstellenanalyse zum niedersächsischen Atomkraftwerk Grohnde, die AKW-GegnerInnen heute in Hannover vorgelegt haben, stellt akuten Handlungsbedarf für die niedersächsische Atomaufsicht fest und legt eine ToDo-Liste vor.

Das Land muss handeln

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19.12.2012 / Hannover

Wie sähe eine Atom-Katastrophe in Deutschland aus ?

AKW-GegnerInnen wollen es aus Anlass des 2. Fukushima-Jahrestages im März 2013 zeigen

Hannover – Göttingen – Detmold – Minden - Hannover: Mit einer spektakulären, etwa 350 KM langen Aktions- und Menschenkette im Abstand von 40 – 60 KM um das Atomkraftwerk Grohnde wollen Bürgerinitiativen und Verbände am 9. März 2013 zeigen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie Fukushima in Deutschland haben könnte und die Stilllegung der noch laufenden Atomanlagen fordern.

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