Der Rechtshilfeverein

Gründungsmitglieder des Vereins, u.a. die Vorstandsmitglieder Karsten Schmeißner (vorne rechts) und Joachim Müller-Blanck (hinten Mitte)

Der Verein Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V. wurde am 6. August 2014 in Hameln gegründet.

Er hat z.Zt. 41 Mitglieder (Stand: August 2017).

Satzung des Rechtshilfefonds

Ziel des Vereins ist,

Betroffene darin zu unterstützen, ihre Interessen gegen die Atomanlagen in Grohnde auch juristisch durchzusetzen. Wichtigste Aufgabe dabei ist, die jeweiligen rechtlichen Maßnahmen finanziell abzusichern.

Satzung: "Zweck des Vereins ist die Vorfinanzierung, Absicherung und Finanzierung prozessualer und vorprozessualer Maßnahmen in Verbindung mit Prozessen zur Wahrung der Rechte Betroffener bei der Planung, des Baus, des Betriebes und des Abrisses von Atomanlagen und Atommülllagern, der Ablagerung von Atommüll und aller sich aus diesem Ablauf ergebenden Folgen."

von links: Eckard Bretzke, Peter Dickel, Joachim Müller-Blanck, Karsten Schmeißner

Mitglied kann werden,

wer die Ziele des Vereins unterstützt und bei Eintritt eine Einlage von 1.000 € leistet. Mehrere Interessenten können sich zusammentun, um eine Einlage gemeinsam zu finanzieren. Auch juristische Personen (z.B. Vereine) können Mitglied werden.

Die Mitgliedschaft kann formlos unter Angabe der Postadresse beim Vorstand beantragt werden.
-> rechtshilfefonds(ätt)grohnde-kampagne.de

Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Annahme des Aufnahmeantrages.

Der Vorstand

Mitglieder des Vorstandes sind (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Eckard Bretzke (Barsinghausen),
  • Peter Dickel (Braunschweig),
  • Joachim Müller-Blanck (Gehrden) und
  • Karsten Schmeißner (Detmold).

Spendenkonto des Rechtshilfefonds:

GLS Bank | IBAN: DE58 4306 0967 4085 8394 00 | Atomerbe Grohnde e.V.