Grohnde Kampagne
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Nächste Regionalkonferenz:
Samstag, 12. April 2014
,
11.00 - 16.00 Uhr,
Bürgerwache, Rolandstr. 16, 33615 Bielefeld
[ mehr Infos zur Arbeit der Regionalkonferenz ]

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Der newsletter mit aktuellen Informationen der Regionalkonferenz
"AKW Grohnde abschalten" wird ca. monatlich verschickt.


Regionalkonferenz Grohnde am Samstag in Bielefeld

Für nächsten Samstag, den 12. April, 11.00 Uhr sind alle Interessierten ganz herzlich zur Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten nach Bielefeld in die Bürgerwache, Rolandstr. 16, 33615 Bielefeld eingeladen. Und was gibt es zu bespre­chen ? - Ganz wichtig: Zum Auftakt der jährlichen Revision (Betriebsunterbrechung zum Putzen, Prüfen, Instand­setzen und Brennelementwechsel) im AKW Grohnde ist für Samstag, den 26. April ein Mahnwache vor dem AKW ge­plant. Mit dabei der SuperGAUL, das gemeinsame Symbol der niedersächsischen Atom-Standorte. Weitere Themen sind landespolitische Initiativen, das Verhältnis von Atomausstieg und Energiewende und die aktu­elle Diskussion um den langfristigen Umgang mit Atommüll.

Landespolitik:   Seitens der Regionalkonferenz und z.T. in Zusammenarbeit mit den anderen Niedersächsischen Atom-Standorten gab im im vergangenen Jahr eine Reihe Versuche, mit dem amtierenden Umweltminister Wenzel (GRÜNE) einen konstruk­tiven Dialog um Sicherheitsfragen zu führen. Das Ergebnis war eher bescheiden, der gemeinsame Eindruck: Eine verschärfte Atomaufsicht gehört nicht zu den Prioritäten des Ministers. Gleichwohl soll es im Mai ein weiteres Gespräch geben, u.a. über die Sicherheitsüberprüfungen bei den niedersächsischen AKWs.

Atomausstieg und Energiewende:   Im November und März demonstrierten ziemlich viele Menschen unter dem Motto „Sonne und Wind – statt Fracking, Kohle und Atom – Energiewende retten“. Auch Gruppen aus der Regionalkonferenz beteiligten sich. Für den 10. Mai ist eine Demonstration „Die Energiewende darf nicht kentern“ in Berlin geplant. Um welche Energiewende geht es und wie verhalten sich die Auseinandersetzung um Atomenergie und Energiewende zueinander ?

Atom-Müll-Diskussion:   Mit einem Standort-Auswahlgesetz hat sich die Bundespolitik auf den Weg gemacht, bis 2031 einen Standort „haupt­sächlich für hochaktiven“ Atommüll zu finden. Zunächst soll eine Kommission bis Ende 2015 das Gesetz „evaluieren“ und Kriterien festlegen. Umweltverbände und Initiativen halten das für ein untaugliches Vorgehen, werden sich an der Kommission nicht beteiligen und haben eigene Aktivitäten angekündigt. Bericht und Diskussion.
Außerdem gibt es natürlich Berichte aus allen anwesenden Gruppen und Orten und jede Menge aktuelle Infos.

Organisatorisches:  Rund um die Bürgerwache ist es zuweilen schwer aber nicht unmöglich, einen Parkplatz zu finden. Für Getränke und Essen wird gesorgt, um dem Bedarf gerecht zu werden, meldet euch unter gbrunsperger@t-online.de 

Leese: Bürgerinitiative Strahlenschutz wird gegründet

(Di., 18-02-14) Am kommenden Montag, dem 24. Februar um 19.00 Uhr soll im Gasthaus Pirandello in Leese (Kreis Nienburg) eine Bürgerinitiatve Strahlenschutz gegründet werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Aus Sorge um die Belastung durch radioaktiven Atommüll, den die Landessammelstelle und die Firma Eckert und Ziegler (Braunschweig) in Leese lagern, gab es ein Vorbereitungstreffen zur Gründung einer Bürgerinitiative in Leese. Der Initiativkreis besteht aus Bürgern aus Leese und den  angrenzenden Regionen, darunter Personen aus Petershagen, Loccum, Münchehagen, Stolzenau, Landesbergen und Nienburg. Mitglieder der BI „Stoppt den Giftmüll“ waren auch dabei und sicherten ihre Unterstützung zu. Die Bürgerinitiative wird sich mit Themen wie Strahlenschutz, Transparenz und Aufklärung auseinandersetzen. Für grundlegende und aktuelle Informationen wird es in Zukunft eine Homepage geben. Am 24. Februar um 19.00 Uhr im Gasthaus Pirandello, Loccumer Straße Nr. 35 in Leese soll die Bürgerinitiative jetzt gegründet und das weitere Vorgehen besprochen werden. Alle Bürgerinnen und Bürger, die mitwirken wollen, sind herzlich eingeladen.

Detmold: Vorstellung der Bestandsaufnahme Atommüll

Ursula Schönberger, Heinrich Mühlenmeier, Karsten Schmeißner

(Di.,18-03-14/LW) Rund 50 Leute kamen am gestrigen Montag auf Einladung der Stadt Detmold, der lippischen Landeskirche und des Klimaforums Detmold ins Landeskirchenamt, wo Ursula Schönberger die Bestandsaufnahme Atommüll vorstellte. Fazit: Auch ohne laufendes AKW in Nordrhein-Westfalen hat das Land enorme Probleme mit Atomanlagen. Gronau, Jülich, Hamm-Uentrop sind hier die Wegmarken, die in Richtung Mauschelei, Vertuschung und unverantwortlichem Umgang mit radioaktiven Stoffen weisen. „Es klemmt und kneift an allen Ecken und Enden“, so das Fazit vom Moderator der Veranstaltung Heinrich Mühlenmeier (Bild: Mitte), dem Umweltbeauftragten der Lippischen Landeskirche. In der anschliessenden Diskussion wurden Vernetzung und das Benennen von Verantwortlichkeiten und Verantwortlichen als Voraussetzung für nötige Veränderungen angesprochen. Terminhinweise, u.a. auf die Fukushima- Demo in Jülich am 08.03. rundeten die Veranstaltung ab.

 

Ein Jahr rot/grün: Niedersachsen bleibt Super-GAULand

(Mo., 20-01-2014) Eine bittere Bilanz der rot/grünen Atompolitik in Niedersachsen haben AKW- GegnerInnen aller niedersächsischen Atomstandorten am Montag vor dem Umweltministerium in Hannover gezogen. Ein Jahr nach der Landtagswahl hatten sie sich mit einem skelletierten Niedersachsen Ross, einem löchrigen AKW und vielen gelben Fässern vor dem  Ministerium aufgebaut und Minister Wenzel zur Zeugnisausgabe eingeladen. „Das bittere Resümee ist, dass sich im vergangenen Jahr nichts Substanzielles verändert hat“, sagte Peter Dickel von der Arbeitsgemeinschaft."

„Bundespolitisch haben sich SPD und Grüne Mitte 2011 mit der Stilllegung von acht AKWs begnügt. Damit wächst der Atomaufsicht durch die Länder jetzt die Aufgabe zu, beim Weiterbetrieb der Atomkraftwerke und im Umgang mit dem Atommüll die Konsequenzen aus Fukushima zu ziehen“. Darum haben die Niedersächsischen Standort-Initiativen im vergangenen Jahr begonnen, ihr landespolitisches Vorgehen zu koordinieren und gemeinsam Druck zu machen.

Katze aus dem Sack: Eckert & Ziegler will in Leese bauen

(Mi., 18-12-2013 / Di) Von einer Bürgerversammlung war schon vorher die Rede, aber worum es eigentlich gehen sollte, wurde erst durch eine Randnotiz in der örtlichen Zeitung tags zuvor klar: Der Niedersächsische Umweltminister Wenzel würde persönlich teil­nehmen, stand da in der „Harke am Sonntag“ um unter dem Titel: "Zwischenlager Leese - Optimierung für die La­ge­rung radioaktiver Altabfälle der Landessammelstelle Niedersachsen" zu informieren. Immerhin kamen trotz der kurzfristigen Ankündigung etwa 80 Bürger und Bürgerinnen. Seit Juni diesen Jahres hatte ein kaputtes Fass Sorgen bereitet und für zahlreiche Spekulationen gesorgt. Belastbare Infos gab es dagegen nicht. Jetzt wurde die Katze aus dem Sack gelas­sen: Um die Fässer in Zukunft sachgemäß untersuchen zu können, will die das Zwischenlager betrei­bende Firma Eckard & Ziegler (EZN) eine neue Halle bauen. Es wurde betont, dass es keine Erhöhung der Strahlen­aktivität gemäß der Ge­neh­migung geben würde. Dass EZN bislang allerdings erst 10% ihrer Genehmigung für Strahlenaktivität nutzt, wurde erst so nach und nach klar, als die Anwesenden die ca. 10 Offiziellen aus Umwelt­ministerium, Gewerbeaufsichtsamt, der Gemeinde und einem Mitarbeiter der Betreibergesellschaft mit ihren Fragen löcherten. [ weiterlesen ]

Innenminister nehmen tausende Strahlenopfer in Kauf !

(Mi., 04-12-2013 / Di)  Es sei ein Skandal, dass die zuständigen Innenminister auch mehr als 2 1/2 Jahre nach Fukushima noch keine Konsequenzen für den Katastrophenschutz in Deutschland gezogen haben, haben Bürgerinitiativen von Atomstandorten aus ganz Deutschland und Verbände heute bei einer Kundgebung und Pressekonferenz anläßlich der Innenministerkonferenz in Osnabrück festgestellt und eine drastische Ausweitung des Katastrophenschutzes bei Atom- Katastrophen gefordert. "Mit den bisherigen kleinräumigen Schutzzonen nehmen die Innenminister fahrlässig tausende Strahlenopfer in Kauf", erklärte Dr. med Angelika Claußen, von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW.  [Weiterlesen bei der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD]

30. November: Energiewende-Demo in Berlin

An der Energiewende-Demo am 30.11. in Berlin haben sich auch Gruppen aus der Regionalkonferenz "AKW Grohnde abschalten" beteiligt und waren mit einem gemeinsamen Infostand auf dem Washington-Platz präsent. "War anstrendend, aber hat viel Spaß gemacht", kommentierte Joachim Müller-Blanck aus Gehrden und schickte - wie auch Walter Meutzner aus Detmold - Fotos und ein Video. Außerdem merkt er an: „Es waren auch einige am Stand die fragten, ob nächstes Jahr wieder eine Katastrophenschutzaktion geplant ist.“ Eine Frage, mit der sich die Regionalkonferenz dann am 14. Dezember in Hameln beschäftigen wird.

Bestandsaufnahme Atommüll erschienen

Im September ist die Bestandsaufnahme Atommüll der Atommüllkonferenz im Buchhandel erschienen. Auf 272 Seiten und einer beigefügten farbigen A1 Karte zeigen die AutorInnen, wo überall in Deutschland der Atommüll liegt:  "Der Bund sagt, wir hätten ein Atommüllproblem. Wir haben uns umgesehen und nicht ein, sondern tausende Atommüll-Probleme im ganzen Land gefunden", resümiert Autorin Ursula Schönberger. Das Buch kann im im Buchhandel (ISBN 978-3-00-043228-6) oder im Webshop der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. bestellt werden. Oder einfach per eMail an bestandsaufnahme(ätt)atommuellkonferenz.de . Für Informationsveranstaltungen und Fachdiskussionen steht die Autorin gerne zur Verfügung.

 

Veranstaltung am 14.11.2013 in Stadthagen
Veranstaltung am 14.11.2013 in Stadthagen

Bericht von der Regionalkonferenz im Oktober

Strahlentod begrüßte Umweltminister

Am Samstag, dem 12. Oktober, traf sich die Regionalkonferenz AKW Grohnde abschalten in der Alten Polizei in Stadthagen und wie immer waren alle Interessierten herzlich eingeladen. Die letzten Aktionen (Tanz auf dem Vulkan am 17. August in Empelde bei Hannover und die Sternfahrt zum AKW Grohnde am 7. September) wurden ausgewertet, außerdem stehen schon die nächsten Aktivitäten ins Haus: Am kommenden Dienstag, dem 15. Oktober, treffen sich VertreterInnen von den Niedersächsischen Atom-Standorten mit dem Niedersächsischen Umweltminister Wenzel (GRÜNE), um eine landespolitische Anti-Atom-Agenda zu diskutieren. Letzten Samstag war Herr Wenzel übrigens Gast beim Treffen der niedersächsischen Grünen Jugend in Stadthagen. Das Anti-Atom-Bündnis Schaumburg hies ihn Herzlich Willkommen (Foto). 
Auf Anregung der Regionalkonferenz wird es am 16. November eine gemeinsame Aktion mit den AKW-Standorten Grohnde und Lingen (Niedersachsen), Grafenrheinfeld und Ohu/Isar in Bayern, sowie Neckarwestheim und Philippsburg in Baden-Württemberg geben. An diesen Standorten sollen um 5 vor 12 Luftballons aufsteigen und deren Ausbreitung auf einer gemeinsamen Karte im Internet dokumentiert werden. Ziel ist dann nicht, dass möglichst viele Menschen zum Start zum AKW kommen, sondern dass möglichst viele Menschen im ganzen Bundesgebiet darauf achten, wo die Ballons ankommen, um so die mögliche Ausbreitung von Radionukliden bei einer Katastrophe zu untersuchen. 

Berichte von der (Fahrrad)Sternfahrt im September

[Fotos/Videos: flickr | publiXviewing]

Berichte:

AKW Grohnde: Der Protest geht weiter,
Weserbergland-Nachrichten (Artikel+Video)

Sternfahrt und Protest am AKW Grohnde, Leserbrief

Lokalzeit OWL, WDR, Sternfahrt ab Minute 15:40

Sternfahrt zum Atomkraftwerk Grohnde,
Mindener Rundschau

AKW-Gegner machen mobil, DeWeZet

[Ablauf+Programm]  [Der Weg ist das Ziel - Karte]

Sternfahrt kommt am Camp an.

Das war die Aktions- und Menschenkette am 9. März 2013:

Rund 20.000 Menschen gegen AKW Grohnde

Presseerklärung 9.3.2013

Rund 20.000 Menschen haben sich heute aus Anlaß des Fukushima Jahrestages trotz widriger Witterung allein an der Katastrophen-Simulation rund um das AKW Grohnde beteiligt. Es war eine der größten Demonstrationen gegen das Kraftwerk überhaupt.
 
An weit mehr als 200 Punkten entlang der 380 km langen Strecke rund um ein angenommenes Evakuierungsgebiet fanden Flüchtlingstrecks statt, standen Dekontaminierungsstationen, beteiligten sich Landwirte und Kirchengemeinden an der Aktion. Bereits morgens um 09.00 Uhr waren Fahrzeugkonvois aus Hameln und anderen Orten zur Evakuierung aufgebrochen. In größeren Städten fanden geschlossene Menschenketten statt.

Zum Abschluß finden um 14.00 Uhr Kundgebungen in Hannover, Hildesheim, Göttingen, Detmold, Minden und Stadthagen statt.

"Angesichts dieser Aktion kann niemand mehr sagen, das Thema Atomenergie sei erledigt. Wir wissen, große Katastrophen sind möglich, der Schutz davor nicht. Das muss Konsequenzen haben", sagt Peter Dickel für die Veranstalter. "Natürlich lassen unsere "Flüchtlingstrecks", "Dekontaminationsstationen" und andere Aktionen nur erahnen, wie es wäre, wenn die Katastro­phe wirklich eintritt. Es wäre Aufgabe der Politiker, die den Betrieb der Atomkraftwerke verantwor­ten, solche Katastrophen­schutz­übungen in einem realistischen Umkreis von bis zu 170 KM unter Einbeziehung der Bevöl­kerung durchzuführen."

Bereits am vergangenen Montag hatten VertreterInnen der Regionalkonferenz AKW-Grohnde abschalten dem neuen Niedersächsischen Umweltminister Wenzel diese und weitere Forderungen präsentiert. Dazu gehört, den geplanten Einsatz von Plutonium-MOX-Brennelementen in Grohnde zu verbieten und eine Überprüfung der Reaktorsicherheit, insbesondere des Reaktordruckbehälter, nach Stand von Sicherheit und Technik.

Am 19. März 1977 demonstrierten rd. 15.000 Menschen gegen den damals noch im Bau befindlichen Reaktor, am Ostermontag 2011 kamen unter dem unmittelbaren Eindruck von Fukushima 20.000 Menschen zusammen.

Weitere Aktionen finden heute im Bundesgebiet in Gundremmingen, Neckarwestheim und Gronau statt, in der französischen Hauptstadt Paris findet eine Menschenkette statt.

Peter Dickel      0531 - 89 56 01   dickel(ätt)ag-schacht-konrad.de

Regionalkonferenz "AKW Grohnde abschalten"
www.grohnde-abschalten.de   und   www.grohnde-kampagne.de

9. März 2013 - um das AKW Grohnde

Aus Anlass des 2. Fukushima-Jahrestages rufen wir für Samstag, den 09. März 2013 zu einer Aktions- und Menschenkette rund um das Atomkraftwerk Grohnde auf. Mit vielen Aktionen und Menschen wollen wir im Abstand von etwa 40 km vom Reaktor zeigen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie Fukushima in Deutschland haben könnte und die Stilllegung der noch laufenden Atomanlagen fordern. Ab 11 Uhr Ankommen an den Streckenpunkten. 12.05 bis 12.50 Uhr Aktions- und (Teil-) Menschenketten entlang der ganzen Strecke auf Fuß- und Radwegen. Die Teilstrecken, wo Menschenketten auf der Fahrbahn stattfinden, sind den entsprechenden Streckenpunkten bekannt.

Stell dir vor... Riss im AKW Grohnde

Stell dir vor... Verlassen Sie das Sperrgebiet!

Bulletin No. 7. Hameln. 8.3.2013, 1 Uhr. Nach dem Katastrophenszenario der "Regionalkonferenz Grohnde abschalten" wird die Bevölkerung 40 km rund um das AKW Grohnde aufgerufen, das Sperrgebiet bis spätestens Samstag 11 Uhr zu verlassen. Nach dem Szenario sind bei einem Unfall im Atomkraftwerk Grohnde seit Mittwochmorgen radioaktive Stoffe freigesetzt worden. Weiterlesen... Bulletin No.1 No.2 No.3 No.4 No.5 No.6 und Video Riss AKW Grohnde.


aktuell: 202 Strecken- und Evakuierungspunkte


Grohnde 2013 Aktions- und Menschenkette auf einer größeren Karte anzeigen

Bequemer läßt sich die Karte nutzen, wenn sie zuerst größer angezeigt wird. Dann sind am linken Rand alle Streckenpunkte aufgelistet und es kann mit der Such-Funktion des Browsers nach einem Stichwort gesucht werden. Durch die große Anzahl der Streckenpunkte ist diese Liste inzwischen auf zwei Seiten verteilt. Am Ende der Liste geht's weiter zu Seite 2.

Durch einen Doppelklick in die Karte oder mit den Plus-/Minus-Symbolen oben links auf der Karte, wird der entsprechende Bereich vergrößert oder verkleinert (zoom). Da manche Streckenpunte dicht beieinander liegen, werden einige erst sichtbar, wenn näher an den Bereich heran-gezoomt wurde.

Durch Anklicken der Symbole (grüne Streckenpunkte, Sonnen-Symbole für Abschluss-Kundgebungen, u.a.) werden die dort stattfindenden Aktivitäten angezeigt.

Und hier gibt es eine tabellarische Übersicht der bisher bekannten Streckenpunkte (pdf).

Info-Telefon: 0151-56591447

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