Grohnde Kampagne
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Nächste Termine

  • So., 12. Juli 2015, 11.15 Uhr, Hameln:  Szenische Lesung 
  • So., 12. Juli, 17 Uhr, Blomberg: Lesung im LadenLokal
  • Mi, 29. Juli, 19.00 Uhr
    Mitgliederversammlung Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V., Kulturzentrum Sumpfblume, Am Stockhof 2a, 31785 Hameln

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2-Grad-Festival: Klimaschutz ohne Atomstrom gefordert!

(Detmold, 30.6.15/KS) Etwa 1000 Besucher kamen am 26. und 27. Juni zum 2-Grad-Festival auf den Bergwiesenhof, um am sehr gelungenen bunten Programm mit Kultur- und Themenangeboten teilzunehmen.

Am Infostand des Rechtshilfefonds wurde über den Zusammenhang von Klimaschutz und Atomstrom diskutiert. Die geforderten CO2-Einsparungen veranlassten wieder einmal die Energiekonzerne, den Atomstrom als CO2-neutralen Ausweg zu bezeichnen und ihn somit wieder hoffähig zu machen, wurde kritisiert. Da seien doch Laufzeitverlängerungen nicht mehr ausgeschlossen. Außerdem produziere man mittlerweile so viel Strom, dass alle deutschen AKWs aktuell nicht mehr gebraucht würden. Wieso sich also diesen enormen Risiken weiter aussetzen?

Deshalb war man sich einig, dass die Forderung nur lauten kann, sofort alle AKWs stillzulegen, und dass die Grohnde-Klage ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist!

 

Sichere Lagerung von Atommüll? Weltweit keine Lösung!

(Detmold, 14.5.15/KS) Am Dienstag wurde in der Detmolder Filmwelt „Die Reise zum sichersten Ort der Erde“ aufgeführt. Mehr als 300.000 t hochradioaktiver Atommüll auf unserem Planeten müssen irgendwo sicher gelagert werden, und jedes Jahr kommen weitere 10.000 t dazu, heißt es in Edgar Hagens Film, bevor er sich auf eine sehr aufschlussreiche Suche begibt, an deren Ende gesellschaftliche Aspekte das zentrale Thema sind.

„Wie kann man angesichts dieser scheinbar aussichtslosen Lage noch ein einziges Kilogramm Atommüll produzieren“, lautete die Frage im Anschluss an den Film.

Vertreter der Regionalkonferenz aus Detmold und Blomberg hatten die Gelegenheit, dem Publikum die Grohnde-Klage und die von Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden ins Leben gerufene Einwendungskampagne gegen das Nationale Entsorgungsprogramm der Bundesregierung vorzustellen und anschließend Spendengelder und Unterschriften zu sammeln.

Anwohner fordern Entzug der Betriebsgenehmigung

Landespressekonferenz am 25. März in Hannover

Alle Infos auf den Seiten des Rechtshilfefonds Atomerbe Grohnde e.V.

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Der newsletter mit aktuellen Informationen der Regionalkonferenz
"AKW Grohnde abschalten" wird ca. monatlich verschickt.


Das war die Aktions- und Menschenkette am 9. März 2013

Aus Anlass des 2. Fukushima-Jahrestages rief die Regionalkonferenz  für Samstag, den 09. März 2013 zu einer Aktions- und Menschenkette rund um das Atomkraftwerk Grohnde auf. An den mehr als 200 Aktionspunkten  im Abstand von etwa 40 km vom Reaktor probten mehr als 20.000 Menschen, was es bedeutet, wenn die Katastrophe nicht 9.000 KM entfernt, sonder direkt vor der eigenen Haustür stattfindet. Dazu hatte die Regionalkonferenz am Dienstag zuvor ein fiktives, aber durchaus realistisches Katastrophenszenario gestartet und mit sieben Bulletins entwickelt.  [Aktionsaufruf]  [mehr Infos zur Aktion]

Stell dir vor... Verlassen Sie das Sperrgebiet!

Stell dir vor: Riss im AKW Grohnde

Bulletin No. 7. Hameln. 8.3.2013, 1 Uhr. Nach dem Katastrophenszenario der "Regionalkonferenz Grohnde abschalten" wird die Bevölkerung 40 km rund um das AKW Grohnde aufgerufen, das Sperrgebiet bis spätestens Samstag 11 Uhr zu verlassen. Nach dem Szenario sind bei einem Unfall im Atomkraftwerk Grohnde seit Mittwochmorgen radioaktive Stoffe freigesetzt worden. Weiterlesen... Bulletin No.1 No.2 No.3 No.4 No.5 No.6 und Video Riss AKW Grohnde.


Grohnde 2013 Aktions- und Menschenkette auf einer größeren Karte anzeigen